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Aktuelle Stellenangebote

Hier finden Sie wöchentlich aktualisierte Ausschreibungen (letzte Aktualisierung: 11.09.21)

Europäische Fachhochschule (EUFH)

Professur für Kindheitspädagogik (m/w/d)

am Standort Berlin oder Rostock

Zur Verstärkung unseres Teams ist zum 01. Februar 2022 eine weitere Professur für Kindheitspädagogik (m/w/d) (Vollzeit, Teilzeit ab 0,5 Stelle möglich) an unserem Standort in Rostock oder Berlin zu besetzen.

Kennziffer Rostock: 2021/HSBG/HRO/01/040

Kennziffer Berlin: 2021/HSBG/BER/01/041

Gesucht wird eine Persönlichkeit mit einem beruflichen Hintergrund im Bereich der Kindheitspädagogik. Durch diese Professur sollen an der EUFH Anwendungsfelder und Interventionen in der frühkindlichen Bildung stärker vertreten werden. Diese Professur ist an der EUFH mitverantwortlich für die Stärkung des sozialen und pädagogischen Fachbereiches sowie zur Förderung und Entwicklung des Schwerpunktes Kindheitspädagogik.

Zu den Kernaufgaben gehören:

  • Lehrtätigkeit im Umfang einer hauptamtlichen Professur in den fachspezifischen und interdisziplinären Gebieten der Kindheitspädagogik
  • Mitgestaltung eines Dualen Studienkonzeptes mit hohem Praxisanteil und modernen Blended-Learning Methoden
  • Betreuung von Abschlussarbeiten Bachelor/ Master
  • Engagement in der akademischen Selbstverwaltung
  • Aufbau und Ausbau von Forschungstätigkeiten
  • Aktive Mitarbeit an der curricularen und strategischen Weiterentwicklung des Hochschulbereichs
  • Repräsentation in Fachkreisen, insbesondere in Berufsverbänden und Fachgesellschaften

Gewünschte Expertise in den Bereichen:

Die ausgeschriebene Professur vertritt die Entwicklung und Gestaltung des Gebietes der Kindheitspädagogik in verschiedenen Studiengängen, Erwartet wird insbesondere:

  • Expertise in sozialer Arbeit mit Schwerpunkt in der frühen Kindheit
  • Expertise in erziehungswissenschaftlichen und/oder kindheitspädagogischen Anwendungsfeldern und Forschungsmethodik
  • Erfahrungen in der Arbeit und Lehre in interdisziplinären Teams

Sie bringen folgende Eignungsvoraussetzungen mit:

  • abgeschlossenes Studium der Sozialwissenschaften, mit Schwerpunkt der Kindheitspädagogik, Sozialpädagogik, Erziehungswissenschaft oder Pädagogik inkl. Promotion
  • mindestens 5-jährige hauptberufliche Berufserfahrung nach dem ersten akademischen

Abschluss, davon mindestens 3 Jahre außerhalb des Hochschulbereichs

  • ausreichende Forschungsbiographie und ein ausgesprochenes Forschungsinteresse
  • fachbezogene Publikationstätigkeit

Die EUFH bietet ihren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen in Lehre und Verwaltung viele Gestaltungsmöglichkeiten und bietet ein angenehmes Arbeitsklima. Seien Sie Teil eines innovativen Teams, dass neuen Herausforderungen stets offen mit viel Motivation und Engagement gegenübersteht.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: EU|FH GmbH, Beauftragte des Präsidiums für Profilentwicklung und Planung, Frau Prof. Dr. Ina Zwingmann, E-Mail: i.zwingmann@eufh.de, Telefon: 0381-80 87 268

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis zum 17.10.2021. Bitte senden Sie Ihre elektronischen Bewerbungsunterlagen sowie Ihre Gehaltsvorstellungen und den gewünschten Einsatzort an: EU|FH GmbH, Werftstraße 5, 18057 Rostock; E-Mail: bewerbung-hsbg@eufh.de.

Technische Universität Chemnitz: Am Institut für Psychologie der Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die

Juniorprofessur (W1) „Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie“

(mit Tenure-Track nach W2) (m/w/d)

zu besetzen.

Die Stelleninhaberin beziehungsweise der Stelleninhaber soll das Fach Kinder-Jugend-Psychotherapie in Forschung und Lehre in seiner gesamten Breite vertreten und wesentlich mitverantwortlich sein für die curriculare psychologische Ausbildung im Bachelorstudiengang Psychologie sowie im Masterstudiengang Psychologie mit Schwerpunkt Psychotherapie. Inneruniversitär ist die Professur für Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie in der Profillinie „Mensch und Technik“ beheimatet. Die Professur sollte in Forschung und Lehre die einschlägigen Inhaltsbereiche von psychischen und Verhaltensstörungen im Kindes- und Jugendalter angemessen abdecken. Der Stelleninhaber beziehungsweise die Stelleninhaberin soll in der bestehenden Lehr- und Forschungsambulanz des Instituts für Psychologie den Bereich der Kinder- Jugendpsychotherapie leiten. Deshalb sollte der Bewerber/die Bewerberin über eine Approbation in Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie oder Psychologischer Psychotherapie mit Zusatzqualifikation und Fachkundenachweis sowie über praktische Behandlungserfahrung verfügen. Die Fachrichtung Psychologie unterstützt die Prinzipien transparenter und replizierbarer Forschung (Open Science). Bewerberinnen/Bewerber werden daher gebeten, in ihrem Anschreiben darzulegen, wie sie diese Prinzipien bereits in der eigenen Forschung umsetzen bzw. in der Lehre vermitteln oder wie sie dies in der Zukunft zu tun planen.

Erwartet werden

  • Eine abgeschlossene psychotherapeutische Ausbildung (zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*en oder zum Psychologischen Psychotherapeut*en mit KJP-Zusatzqualifikation), inkl. Approbation,
  • Aktivitäten und Erfahrungen im Bereich Forschung (Fähigkeit und Bereitschaft zur Einwerbung von Drittmitteln, starke Publikations- und Vortragstätigkeit, Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses),
  • Aktivitäten und Erfahrungen im Bereich Lehre (insbesondere auch die Fähigkeit und Bereitschaft zur Übernahme von Lehrveranstaltungen in englischer Sprache),
  • Aktivitäten und Erfahrungen im Bereich Transfer sowie
  • die Bereitschaft zur Übernahme von Aufgaben in der akademischen Selbstverwaltung.

Erwünscht sind weiterhin

  • internationale Aktivitäten und Erfahrungen in den Bereichen Lehre, Forschung und/oder Transfer,
  • besondere Nachweise zur Qualifikation in der Lehre,
  • die Fähigkeit und Bereitschaft zum Engagement im Bereich Weiterbildung,
  • die Fähigkeit und Bereitschaft zur Nutzung neuer Lehr- und Lernformen sowie
  • die Fähigkeit und Bereitschaft zur Öffentlichkeitsarbeit.

Die Einstellungs- und Ernennungsvoraussetzungen ergeben sich aus § 63 Abs. 1 und 3 SächsHSFG. Eine Einstellung bzw. Ernennung zur Juniorprofessorin / zum Juniorprofessor ist für Bewerber, für die bis zu diesem Zeitpunkt ein Habilitationsverfahren eröffnet wurde oder die bereits über eine abgeschlossene Habilitation verfügen, ausgeschlossen.

Das Dienstverhältnis als Juniorprofessorin / Juniorprofessor im Beamtenverhältnis auf Zeit oder im Arbeitnehmerverhältnis ist zunächst für die Dauer von vier Jahren befristet und wird bei Feststellung der Bewährung im Ergebnis einer Zwischenevaluation um weitere zwei Jahre verlängert.

Anschließend erfolgt im Falle einer erfolgreichen Tenure-Track-Evaluation ohne erneute Ausschreibung eine Überführung in eine unbefristete W2 -Professur und - sofern die allgemeinen dienstrechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind - die Ernennung unter Berufung in das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit, alternativ die Übernahme in ein unbefristetes privatrechtliches Dienstverhältnis. Hierfür werden im Rahmen der Berufung auf die Juniorprofessur einvernehmlich Evaluationskriterien aus den Bereichen Forschung, Wissenschaftlicher Nachwuchs, Transfer, Weiterbildung und Lebenslanges Lernen, Lehre sowie Internationales festgelegt, die spätestens im fünften Jahr der Juniorprofessur durch eine Evaluationskommission der Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften sowie ein fakultätsübergreifendes Tenure-Board evaluiert werden. Die Technische Universität Chemnitz begleitet und unterstützt die Tenure-Track-Juniorprofessorin / den Tenure-Track-Juniorprofessor mit Mentoring- sowie weiteren Unterstützungsangeboten.

Die Technische Universität Chemnitz geht davon aus, dass die künftige Stelleninhaberin bzw. der künftige Stelleninhaber ihren bzw. seinen Lebensmittelpunkt sowie den ihrer bzw. seiner Familie in die Stadt/Region Chemnitz verlegen wird.

Die Technische Universität Chemnitz strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an. Qualifizierte Wissenschaftlerinnen sind deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.

Bewerbungen schwerbehinderter Menschen oder Gleichgestellter werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Interessentinnen und Interessenten werden gebeten, ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, wissenschaftlicher Werdegang einschließlich einer Aussage zum Stand eines eventuellen Habilitationsverfahrens, Publikationsverzeichnis, Liste der Lehrveranstaltungen, Ergebnisse von Lehrevaluationen, Qualifikationsnachweise in Kopie) elektronisch oder postalisch bis zum 21.10.2021 zu richten an:

Technische Universität Chemnitz
Dekanin der Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften
09107 Chemnitz

E-Mail: dekanat@hsw.tu-chemnitz.de

 

Die entsprechenden Informationen zur Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten finden Sie unter https://www.tu-chemnitz.de/verwaltung/personal/public/Datenschutz/dse_dp.html.

An der Hochschule Fulda studieren knapp 10.000 Studierende in über 60 Bachelor- und Master-Studiengängen. In den 8 Fachbereichen lehren und forschen mehr als 160 Professor*innen. Die Hochschule Fulda zählt zu den forschungsstärksten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Deutschland und besitzt das eigenständige Promotionsrecht. Insgesamt sind an der Hochschule Fulda ca. 750 Personen beschäftigt. Die Hochschule Fulda legt großen Wert auf eine qualitativ hochwertige Lehre und eine intensive Betreuung der Studierenden. Sie pflegt intensive Kontakte zu Partnereinrichtungen aus der Region und ist gleichzeitig stark international ausgerichtet. Die Hochschule Fulda bietet hervorragende Lern- und Arbeitsbedingungen auf einem attraktiven, modernen und zusammenhängenden Hochschulcampus.

An der Hochschule Fulda besetzen wir zum Sommersemester 2022 oder Wintersemester 2022/2023 im Fachbereich Sozialwesen eine

Professur „Psychologie und Mental Health in der Sozialen Arbeit“ (W2)

Ihre Aufgabenschwerpunkte:

↘ Eine wissenschaftlich fundierte und praxisnahe Lehre in den verschiedenen Studiengängen des Fachbereichs "Sozialwesen".

↘ Die Lehre umfasst insbesondere Module, in denen psychologische Grundlagen Sozialer Arbeit (vor allem Allgemeine, Klinische, Entwicklungs-, Sozial-, Gesundheits- sowie Beratungspsychologie) vermittelt werden; darüber hinaus in Modulen, in denen Mental Health bezogene Aspekte Sozialer Arbeit thematisiert werden.

↘ Die Bereitschaft, Lehrveranstaltungen in den Grundlagen der jeweiligen Bezugswissenschaft sowie in fachgebietsübergreifenden Modulen, insbesondere in den einführenden Veranstaltungen der Studiengänge anzubieten, wird vorausgesetzt.

↘ Die Übernahme von Lehrveranstaltungen in englischer Sprache ist erwünscht.

↘ Darüber hinaus gehen wir davon aus, dass Sie Ihre einschlägigen Forschungsaktivitäten und Ihre entsprechende Publikationstätigkeit fortsetzen, sich aktiv an der akademischen Selbstverwaltung beteiligen und für Aufgaben in der wissenschaftlichen Weiterbildung offen sind.

Ihr Profil:

↘ Abschluss eines Studiums der Psychologie

↘ einschlägige praktische Erfahrung vorzugsweise im Rahmen einer einschlägigen mehrjährigen beruflichen Tätigkeit

↘ eine qualifizierte Weiterbildung im Bereich von Gesprächsführung und Beratung ist erwünscht. ↘ Einschlägige Forschungsaktivitäten zur Relevanz psychologischer Perspektiven in Sozialer Arbeit oder Mental Health.

↘ Der Fachbereich sucht eine engagierte Persönlichkeit, die sich nicht nur auf die Arbeit mit Studierenden und die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Kolleg*innen freut, sondern sich auch in der Forschung im Hinblick auf Promotionsvorhaben von Studierenden an unserem Fachbereich, im Wissenstransfer und in der Weiterbildung engagiert. Die Bereitschaft zur Mitarbeit in der Selbstverwaltung der Hochschule wird vorausgesetzt.

Die Hochschule vertritt ein Konzept der intensiven Betreuung der Studierenden sowie der Vernetzung in der Region und erwartet deshalb eine hohe Präsenz der Lehrenden an der Hochschule.

Voraussetzung für die Berufung nach §§ 61, 62 HHG

eine qualifizierte Promotion,

↘ nachweislich pädagogische Eignung,

↘ besondere Leistungen bei Anwendung und Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in einer mindestens fünfjährigen beruflichen Praxis, davon mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschulbereichs oder zusätzliche wissenschaftliche Leistungen.

Die Besetzung der Stelle erfolgt bei der ersten Berufung in der Regel gemäß § 61 Abs. 7 HHG im Beamtenverhältnis auf Probe. Die Probezeit beträgt drei Jahre. Die Stelle steht unbefristet zur Verfügung. Menschen mit Behinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt. In der Gruppe der Professor*innen der Hochschule sind Frauen unterrepräsentiert. Der Frauenförderplan der Hochschule Fulda sieht hier eine Erhöhung des Frauenanteils vor. Bewerbungen von Frauen sind daher besonders erwünscht. Die Stelle ist grundsätzlich teilbar. Die Hochschule Fulda ist als familiengerechte Hochschule zertifiziert. Wir fördern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und bieten Ihnen Maßnahmen zur Gesundheitsförderung. Ehrenamtliches Engagement wird in Hessen gefördert. Soweit Sie ehrenamtlich tätig sind, wird gebeten, dies in den Bewerbungsunterlagen anzugeben, wenn das Ehrenamt für die vorgesehene Tätigkeit förderlich ist.

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis zum 22.09.2021 an den Präsidenten der Hochschule Fulda, gerne per E-Mail im PDF-Format (bewerbungen@hs-fulda.de). Für Rückfragen steht Ihnen Prof. Dr. Matthias Ochs (matthias.ochs@sw.hs-fulda.de) zur Verfügung.

Die Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin (KHSB) ist eine staatlich anerkannte Fachhochschule mit 1.300 Studierenden in 12 Bachelor- und Masterstudiengängen der Sozialen Arbeit, Gesundheit sowie Erziehung und Bildung. Die KHSB bietet ihren Studierenden mit 40 Professor:innen und 60 Mitarbeiter:innen in Forschung und Verwaltung eine forschungsstarke und praxisnahe akademische Ausbildung. Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist folgende Stelle zu besetzen:

Professur für Kindheitspädagogik

(in Anlehnung an W2, Stellenumfang 100 %, Kennziffer 68)

Die Bewerber:innen sollen Theorien und Methoden der Kindheitspädagogik insbesondere im Bachelorstudiengang Kindheitspädagogik der Hochschule sowie in studiengangübergreifenden Lehrangeboten vertreten und am Theorie-Praxis-Transfer mitwirken. Erwartet wird die Mitarbeit in der Lernwerkstatt des Studiengangs. Fachbezogene Kenntnisse im Bereich Gender und Diversity sind erwünscht.

Von den Bewerber:innen werden insbesondere vertiefte Kenntnisse in den folgenden Bereichen erwartet:

  • Grundlagen und Theorien der Kindheitspädagogik;
  • Bildungsbegleitung in der Lernwerkstatt und forschendes Lernen;
  • Didaktik und Methodik der Kindheitspädagogik unter Berücksichtigung individueller Bildungs- und Lernprozesse in heterogenen Gruppen;
  • Konzepte und Ansätze der Umsetzung von Kinderrechten und Partizipation;
  • kindheitspädagogische Berufsprofilbildung und reflexive Professionalität.

Die ausführlichen Ausschreibungstexte finden Sie unter:
https://www.khsb-berlin.de/stellenausschreibungen.

Die IU Internationale Hochschule ist eine dynamisch wachsende, staatlich anerkannte, private Hochschule. Das Studienangebot umfasst deutsch- und englischsprachige Studiengänge im Dualen Studium, Kombistudium und Fernstudium.

Für das kommende Semester suchen wir aktuell deutschlandweit

DOZENTEN (m/w/d)

Darunter Dozenten (m/w/d) für den folgenden Fachbereich:
Kindheitspädagogik

Wir freuen uns auf Ihre Online-Bewerbung unter www.iu-careers.com.
Weitere Informationen zur IU finden Sie unter www.iu.de.

Die Hochschule Furtwangen (HFU) ist eine innovative und sich stetig weiterentwickelnde Hochschule, die regional verankert und international ausgerichtet ist. Unsere Schwerpunkte liegen in den Bereichen Informatik, Technik, Wirtschaft, Medien und Gesundheit. Wir sind eine der forschungsstärksten Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg mit rund 6.000 Studierenden, über 450 Beschäftigten und über 190 Professuren, drei Standorten Furtwangen, Villingen-Schwenningen und Tuttlingen sowie Studienzentren in Freiburg und Rottweil. Sie haben Freude daran, Ihr Fachwissen und Ihre Praxiserfahrung an junge Menschen weiterzugeben? Sie arbeiten gerne teamorientiert in einem sich dynamisch entwickelnden Umfeld? Sie suchen Freiräume, um sich und Ihr Fachgebiet weiterzuentwickeln?

An der Hochschule Furtwangen startet zum Wintersemester 2021/2022 der praxisintegrierende Studiengang Hebammenwissenschaft. Zum Aufbau und Weiterentwicklung dieses innovativen Studiengangs suchen wir engagierte Kolleginnen und Kollegen, die offen sind für interdisziplinäre Zusammenarbeit und eine zukunftsweisende Hochschularbeit. Der Studiengang gehört zur Fakultät Gesundheit, Sicherheit, Gesellschaft. Die Fakultät zeichnet sich durch ein interdisziplinäres Team aus, dessen Schwerpunkte u. a. in den Bereichen Gesundheitswissenschaften, Gesundheitsförderung und Physiotherapie liegen. Darüber hinaus arbeiten mehrere aktive Forschungsgruppen in gesundheitsbezogenen Drittmittelprojekten. Zur Umsetzung eines erfolgreichen Theorie-Praxis-Transfers bestehen zahlreiche Kontakte mit Kliniken und anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens vorwiegend im Südwesten Baden-Württembergs.

In der Fakultät Gesundheit, Sicherheit, Gesellschaft ist hierfür zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Professur zu besetzen:

Professur (W 2) für Gesundheitsförderung und Prävention

Kennziffer 2021-79-GSG-P

Wir suchen eine Persönlichkeit mit einem einschlägigen Hochschulabschluss (Gesundheitswissenschaften, Public Health, Erwachsenen- und Gesundheitspädagogik, Hebammenwissenschaft oder eines angrenzenden Gebiets). Darüber hinaus erwarten wir gute didaktische Fähigkeiten für die anwendungsorientierte Lehre. Die Professur soll den Besonderheiten der hochschulischen Ausbildung des staatlich anerkannten Gesundheitsfachberufs Hebamme Rechnung tragen und die Herausforderungen, die mit der Entwicklung neuer Handlungsfelder im Gesundheitswesen einhergehen, kreativ und innovativ bewältigen sowie an einer gezielten Professionalisierung der Gesundheitsberufe mitwirken. Den Kernbereich der Professur bilden die komplexen Herausforderungen der prä-, intra- und postnatalen Betreuung, Beratung und Begleitung von Frauen und ihren Bezugspersonen. Vertiefte Kenntnisse und praktische Erfahrungen in mindestens drei der nachfolgenden Gebiete sind nachzuweisen:

  • Empirische Sozialforschung oder Versorgungsforschung im Hebammenwesen
  • Theorien der Gesundheitswissenschaft
  • Hebammenrelevante Praxisfelder der Gesundheitsförderung
  • Gestaltung inklusiver präventiver Betreuungsprozesse
  • Edukation von Frauen in der prä- und postnatalen Phase

Wünschenswert sind darüber hinaus Erfahrungen in einem oder mehreren der folgenden Bereiche: Hebammenwesen; Internationale Vernetzung und Einbettung in die Scientific Community; Nachgewiesene drittmittelbasierte Forschung oder Publikationstätigkeit; Interprofessionelle Lehre, vorzugsweise in den Bezugswissenschaften; Lehre in den staatlich anerkannten Gesundheitsfachberufen; Einsatz von digitalisierten Lehr- und Lernformaten.

Die Übernahme von Lehrverpflichtungen und die Betreuung von Praktika insbesondere im Grundstudium, die Weiterentwicklung des Fachgebiets mit innovativen Ansätzen, Verfahren und Techniken sowie die Wahrnehmung von Forschungsaufgaben und der Aufbau eines studiengangbezogenen Forschungsschwerpunkts im Themenfeld der Professur werden erwartet. Sie sind bereit und in der Lage, Lehrveranstaltungen auf Deutsch und Englisch durchführen zu können sowie Vorlesungen und/oder Praktika in fachlich benachbarten Gebieten zu halten. Die Mitwirkung bei der Zukunftsgestaltung der Fakultät Gesundheit, Sicherheit, Gesellschaft und ihrer Studiengänge wird ebenso vorausgesetzt wie die Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung. Die Hochschule strebt eine Erhöhung ihres Frauenanteils in Lehre und Forschung an und fordert qualifizierte Frauen deshalb ausdrücklich auf, sich zu bewerben. Schwerbehinderte Menschen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt eingestellt.

Einstellungsvoraussetzungen (§ 47 LHG) und Informationen zur Hochschule erhalten Sie unter www.hs-furtwangen.de sowie bei Prof. Dr. Peter König unter koep@hs-furtwangen.de.

Wir freuen uns über Ihre Bewerbung an den Rektor der Hochschule, Herrn Prof. Dr. Schofer, die Sie bitte mit den üblichen Unterlagen bis zum 12.09.2021 über unser Online-Bewerbungsportal unter www.jobs.hs-furtwangen.de einreichen.

An unserem Standort in Düsseldorf besetzen wir in Voll- oder Teilzeit zum Wintersemester 2021 eine Professur Kindheitspädagogik (m/w/d) im Dualen Studium.

 

IHR ZUKÜNFTIGES AUFGABENGEBIET

Die Professur vertritt das Fachgebiet in Lehre und Forschung in unserem praxisintegrierten dualen Bachelorstudiengang. Die Schwerpunkte der Lehrverpflichtung liegen je nach Ihrer fachlichen Herkunft in der Vermittlung theoretischer Grundlagen der Fachwissenschaft und späterer Spezialisierungen. 

 

EINSTELLUNGSVORAUSSETZUNGEN

  • abgeschlossenes Hochschulstudium in Studiengang oder vergleichbarem Studiengang 

  • einschlägige Promotion und Lehrerfahrung 

  • mindestens 5-jährige berufspraktische Tätigkeit nach dem ersten akademischen Abschluss, davon mindestens 3 Jahre außerhalb des Hochschulbereichs

  • fachliche Expertise in den relevanten Themengebieten, in der Regel nachgewiesen durch einschlägige Publikationen oder Projekte

  • einschlägige praktische Erfahrungen in Handlungsfeldern 

  • methodische Zusatzqualifikationen wünschenswert

 

Das bieten wir Ihnen:

  • Moderne Lehre in kleinen Gruppen​ 

  • Verantwortung und Gestaltungsspielraum​ 

  • Dynamisches und innovatives Umfeld mit einer Macher-Mentalität

  • Familiäres und förderndes Arbeitsklima 

  • eine betriebliche Altersvorsorge und zahlreiche Mitarbeiterrabatte 

 

Die Einstellungsvoraussetzungen regelt das Hochschulgesetz des Landes Thüringen. 

Wenn Sie die Einstellungsvoraussetzungen erfüllen und Interesse haben an praxisnaher und fachlich fundierter Lehre in einem engagierten Team, dann bewerben Sie sich online. 

 

Weitere Informationen über uns finden Sie unter www.iubh.de oder auf unserer Karriereseite www.iubh-karriere.de.

Universität Leipzig: An der Sportwissenschaftlichen Fakultät ist zum 01. Oktober 2022 folgende Professur zu besetzen:

Professur für Sportpädagogik (W2)

Der/Die künftige Stelleninhaber:in soll das Gebiet der Sportpädagogik in Forschung und Lehre vertreten. Dazu gehören interdisziplinär und international anschlussfähige Arbeitsschwerpunkte und eine theoriegeleitete empirische Forschungsausrichtung. Besonderer Fokus liegt dabei auf dem Handlungsfeld Schule. Forschungsleistungen werden mindestens in einem der folgendenThemenbereiche erwartet, die durch wissenschaftlich anerkannte Publikationen nachzuweisen sind:

  • Empirische Bildungsforschung im Sport
  • Forschung im Kontext der Schnittmenge von Sportpädagogik und Sportsoziologie

Erwartet werden des Weiteren:

  • Kenntnisse und Erfahrungen in den Handlungsfeldern der Sportpädagogik (vorzugsweise aus dem Schulkontext)
  • Herausragende hochschuldidaktische Kompetenzen und hohes Engagement in der Lehre
  • Bereitschaft und nachgewiesene Fähigkeit Drittmittel für Forschungsprojekte einzuwerben
  • Bereitschaft zur Mitarbeit in der Selbstverwaltung der Fakultät
  • und der Nachweis über eine mindestens dreijährige Lehrpraxis an einer Schule.

Eine ausführliche Stellenbeschreibung mit weiteren Informationen zu den Erwartungen an den/die zukünftige/-n Stelleninhaber/-in, die persönlichen Voraussetzungen eines/einer erfolgreichen Bewerbers/Bewerberin sowie rechtliche Grundlagen für die Berufung, einzureichende Unterlagen und Ausführungen zum Datenschutz finden Sie unter: https://www.uni-leipzig.de/universitaet/arbeiten-an-der-universitaet-leipzig/stellenausschreibungen/

Die Hochschule RheinMain als Hochschule für angewandte Wissenschaften mit ihren Studienorten Wiesbaden und Rüsselsheim versteht sich als weltoffene, vielfältige Hochschule. Sie ist anerkannt für ihre wissenschaftlich fundierte und berufsqualifizierende Lehre sowie für ihre anwendungsbezogene Forschung, die eng mit der Lehre verzahnt ist. Insgesamt studieren an der Hochschule RheinMain rund 14.000 Studierende. Die Hochschule RheinMain beschäftigt rund 970 Mitarbeiter:innen, davon ca. 250 Professor:innen.
 

Am Fachbereich Sozialwesen ist zum 01.09.2022 folgende Stelle zu besetzen:

Professur
„Entwicklungs- und Sozialpsychologie im Kontext Sozialer Arbeit und Gesundheit“
(Bes. Gr. W2 HBesG)
Kennziffer: SW-P-54/21

Unsere Professor:innen tragen maßgeblich zur Profilierung und Entwicklung von Lehre und Forschung an der Hochschule bei. Mit Blick auf die Ansprüche in Lehre und Forschung suchen wir daher eine engagierte Persönlichkeit.

 

Ihr Profil

 

    • Promotion im sozialwissenschaftlichen Bereich
    • Kenntnisse der Praxis Sozialer Arbeit aus eigener beruflicher Tätigkeit
    • Großes Interesse an und hohes Engagement in der Lehre. Dies ist neben der bisherigen Lehrerfahrung nachzuweisen durch eine von Ihnen auszuarbeitende "Lehrphilosophie" (vgl.: www.hs-rm.de/Handreichung-Lehrphilosophie-Berufung)
    • Erfahrungen in der Forschung - dies umfasst Publikationen sowie einschlägige Forschungsaktivitäten - insbesondere zu Themen wie:
      - Entwicklungsbezogene Grundkonflikte im Rahmen der Sozialisation über die gesamte Lebensspanne hinweg
      - Bewältigungsmuster entwicklungsbezogener Grundkonflikte und ihre psychosomatischen Ausdrucksformen
      - Resilienzfaktoren im Hinblick auf entwicklungsbezogene Grundkonflikte, Salutogenese sowie Recovery-Orientierung
      - Psychoanalytische Sozialarbeit
      - Gesundheitliches Risikoverhalten im Zusammenhang von Gesundheitsförderung und Gesundheitsbildung
      - Individuelle Krankheitsbewältigung in der Interaktion mit sozialen Beziehungen und sozialen Prozessen
    • Sie besitzen gute Englischkenntnisse, um Lehrveranstaltungen auch in englischer Sprache anbieten zu können

    Darüber hinaus achtet die Hochschule RheinMain auf entsprechende Führungs- und Sozialkompetenz der Bewerber:innen.

    Ihre Aufgabenschwerpunkte

    • Wahrnehmung des Fachgebiets mit dem Schwerpunkt Entwicklungs- und Sozialpsychologie im Kontext Sozialer Arbeit und Gesundheit in seiner gesamten Breite sowohl in den Bachelor- als auch den Masterstudiengängen des Fachbereichs
      • Übernahme von Lehrveranstaltungen in den unterschiedlichen Studiengängen des Fachbereichs (in Form von Online-, Präsenz- und hybriden Lehrformaten)
      • Im Bedarfsfall sind Lehrveranstaltungen in den Grundlagenfächern des Fachbereichs und in Abstimmung mit der Leitung des Fachbereichs auch an den anderen Fachbereichen der Hochschule anzubieten
      • Aktive Teilhabe an bereits etablierten Forschungsstrukturen des Fachbereichs/der Hochschule
      • Durchführung von Forschungs- und/oder Praxisprojekten sowie Akquise und Durchführung von Drittmittelprojekten
      • Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung

        Wir bieten

        • Eine hohe Vielfalt an Studiengängen, Lehrformaten und Lehrarrangements
        • Zugang zur fachbereichsinternen Forschungsförderung und Veranstaltungen zur Förderung des kollegialen Austauschs sowie ein umfassendes Workshop- und Vortragsangebot durch das Forschungsinstitut RheinMain für Soziale Arbeit (FoRM)
        • Tätigkeit an einem forschungsstarken Fachbereich und in den Forschungsschwerpunkten "Professionalität Sozialer Arbeit" und "Raum - Alltag - Produktionsweisen des Sozialen"
        • Die Mitarbeit an Prozessen der Profilierung der Wissenschaft Sozialer Arbeit an einer wachstumsorientierten Hochschule
        • Mitarbeit im Promotionszentrum Soziale Arbeit bei Erfüllung der entsprechenden Voraussetzungen
        • Ein umfangreiches Angebot an interner Weiterbildung und hochschuldidaktischen Weiterbildungsangeboten
        • Betriebliches Gesundheitsmanagement und ein vielfältiges Hochschulsportangebot
        • Externe Mitarbeiter:innen-Beratung (Employee Assistance Program - EAP), auch für Angehörige
        • Landesticket Hessen

         

        Es gelten die Einstellungsvoraussetzungen und die Leistungsanforderungen der §§ 61 und 62 des Hessischen Hochschulgesetzes (HHG). Die Stelle steht unbefristet zur Verfügung. Bei der ersten Berufung in ein Professor:innenamt erfolgt die Beschäftigung gemäß § 61 Abs. 7 HHG zunächst in einem Beamtenverhältnis auf Probe bzw. in einem Beschäftigungsverhältnis mit einer dreijährigen Probezeit.

         

        Der Dienstort ist Wiesbaden. Die Bereitschaft zum Einsatz an allen Standorten der Hochschule wird erwartet.

        Die Hochschule RheinMain strebt eine Erhöhung des Anteils an Professorinnen an und bittet deshalb qualifizierte Wissenschaftlerinnen ausdrücklich um ihre Bewerbung.

        Ihre inhaltlichen Fragen zur Stellenausschreibung beantwortet Ihnen gerne Frau Prof. Dr. Kathrin Witek; dekanat-sw@hs-rm.de (Vorsitz der Berufungskommission).

        Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung über unser Online-Bewerbungsportal bis zum 30.09.2021.

        Zusätzliche Unterlagen, die Ihnen nicht als Datei vorliegen (z. B. Arbeitsproben, Exponate), senden Sie bitte unter Angabe der Kennziffer an die:

        Präsidentin der Hochschule RheinMain
        Postfach 3251
        65022 Wiesbaden

        Die Hochschule RheinMain ist eine familiengerechte Hochschule, die für Vielfalt, Chancengleichheit und Vereinbarkeit von Beruf und Familie eintritt. Für uns zählen Ihr Profil und Ihre Stärken. Deshalb ist jede Person unabhängig von Merkmalen wie z. B. Geschlecht, Alter und Herkunft oder einer evtl. Behinderung an unserer Hochschule willkommen.

        Wir fördern die Gleichberechtigung der Geschlechter, deshalb fordern wir Frauen mit entsprechenden Qualifikationen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Menschen mit Behinderung (i. S. § 2 Abs. 2 und 3 SGB IX) werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

        Unter den Voraussetzungen des § 61 Abs. 8 HHG ist eine Teilung der Professur möglich. Ein diesbezügliches Interesse ist in der Bewerbung anzugeben.